BSV Phönix Sinzheim – Panthers Gaggenau 31:33  (13:16)

Man wusste, dass man mit dem Gastgeber aus BSB Phönix Sinzheim auf einen gleichwertigen Gegner treffen würde. Sinzheim steht in der Tabelle knapp vor den Panthers, diesen Rückstand wollte man unbedingt verkürzen.

Von Beginn an entwickelte sich eine kampfbetonte aber durchaus faire Begegnung. Unsere Mannschaft tat sich durch das Haftmittelverbot etwas schwerer als die Hausherren, die es gewohnt sind ohne Harz zu spielen. Unkonzentriertheit im Torabschluss, technische Fehler und Fahrlässigkeit in der Abwehr bestimmten die Anfangsminuten unserer Mannschaft. Nach etwa 10 Minuten konnten unsere Jungs erstmals mit zwei Toren in Führung gehen. Doch Sinzheim konnte nicht weiter distanziert werden, sie schafften immer wieder den Rückstand zu verkürzen. In der 26. Minute konnte unser Team einen 3:0 Lauf nutzen und mit 3 Tore in die Halbzeit (13:16).gehen.

Ralf Abele der die Mannschaft coachte sprach  in der Pause die ein oder andere Nachlässigkeit an und korrigierte an bestimmten Stellen das Angriffs- und Abwehrspiel.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs kam der Gastgeber besser aus den Startlöchern. Sinzheim glich in der 36. Minute zum 20:20 aus, in allen Mannschaftsteilen waren Nachlässigkeiten und große Lücken zu sehen. In der 39. Minute lag man dann folgerichtig mit 22:20 in Rückstand. Doch nun zeigte die Mannschaft Moral, es wurde um jeden Ball gefightet, kein Ball wurde verloren gegeben, folgerichtig schaffte man wieder den Ausgleich. Fortan konnte sich keine Mannschaft mehr nennenswert absetzen. Am Ende gewannen unsere Panther-Jungs mit 33:31, da das Team den unbändigen Willen zeigte, die Punkte mit ins Murgtal zu nehmen. Das Spiel hat gezeigt, wenn unsere Jungs mit einer guten Einstellung, Leidenschaft und mit Biss spielen, auch in der eingleisigen Südbadenliga bestehen können.

 

 

Das nächste Spiel findet am 10.02.2019 um 11:00 Uhr gegen die SG Meißenheim/Nonnenweier in der Realschulsporthalle in Bad Rotenfels statt.

 

 

Torschützen: Pascal Stangl 9, Max Hannowski 7, Nils Schipper 5, Felix Stahlberger 4, Lucas Moschner 3, Steffen Martin, Martin Hattendorf je 2, Jan Rahner 1

 

 

Gabriel Stangl

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