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Panthers konnten keinen Zähler in Helmlingen mitnehmen

TuS Helmlingen-Panthers Gaggenau 45:32  (24:15)

 

Zuerst einmal wünscht das gesamte Team ihren Fans ein gutes neues Jahr 2019.

Auch beim Tabellenzweiten TuS Helmlingen konnte unser Trainer nicht mit dem kompletten Kader antreten. Verletzungs- und urlaubsbedingt standen nur zehn Spieler zur Verfügung.

Zum Spiel in der ersten Halbzeit gibt es nur so viel zu berichten als dass man sich durch eigene Fehler viel zu oft selbst in Bedrängnis gebracht hat. Wenn man dann noch weiß, dass die Gastgeber solche individuelle Fehler konsequent nutzen und in Tore umsetzen, dann war klar, dass man mit einem deutlichen Rückstand in die Pause ging.

Arne sprach in der Halbzeit unsere Fehler deutlich an, stellte daraufhin im Angriff und in der Abwehr etwas um, damit der Gegner gezwungen war mehr ins 1:1 zu gehen.

Mit Beginn des zweiten Durchgangs war zu sehen dass die angesprochenen Maßnahmen in der Halbzeit Früchte tragen werden. Aggressivere Abwehrarbeit, TuS Helmlingen konnte nun nicht mehr ungehindert von 9 m einfache Tore erzielen, man störte nun auf den Halbpositionen früher, wodurch der Spielaufbau deutlich eingeschränkt war. Unsere Mannschaft fand von Minute zu Minute immer besser ins Spiel, allen voran unser Spielmacher Pascal Stangl, der das Spiel phasenweise geschickt verlagerte und selbst sehenswerte Tore erzielte. Bis zur 52. Minute sah es nach einem Gewinn der zweiten Halbzeit aus. Doch dann schwanden beim gesamten Team die Kräfte und man musste dem hohen Tempo des zweiten Durchgangs Tribut zollen. Der Sieg für den TuS Helmlingen ging vom Ergebnis etwas zu hoch aus, war aber alles in allem völlig in Ordnung.

Trainer und Betreuer sind sich einig, dass man auf der zweiten Halbzeit aufbauen kann, man sah phasenweise einen begeisterten Handball unserer Mannschaft. Schaffen wir es noch die vielen technischen Fehler zu minimieren, dann können mit allen Teams der Südbaden Liga mit zu halten.

 

Tore: Pascal Stangl 12, Steffen Martin 6, Nils Schipper 4, Martin Hattendorf 4, Lucas Moschner 3,

Max Hannowski 2 und Jan Rahner 1

 

Gabriel Stangl

 

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