Kay

Wichtiger Heimsieg der Herren Panthers 3

Panthers 3 –  TV Sandweier 4 32:27  (18:15)

Zum  Jahresauftakt war der Tabellenzweite aus Sandweier zu Gast. Die Gastgeber waren hoch motiviert und über die Wertigkeit dieses Spiels war man sich im Klaren. Wer gewinnt bleibt vorne, aber den besseren Start hatte der TV Sandweier. Die Abwehr der Gastgeber war in den ersten Minuten noch nicht auf der Höhe des Geschehens und so konnte der Gast relativ einfache Tore erzielen. Im weiteren Spielverlauf kam der Motor der Gastgeber so langsam auf Temperatur und ab der 10 min wurde die Führung kontinuierlich ausgebaut. Zwischenzeitlich lag man mit 6 Toren in Führung. Sandweier ließ sich allerdings nicht abschütteln und konnte bis zur Pause auf 3 Tore verkürzen. In der Halbzeit wurden die Ziele für die folgenden 30 min klar definiert. Eine Schwächephase durfte man sich gegen diesen Gegner nicht leisten. Der TV Sandweier versuchte nun durch eine offensive, doppelte Manndeckung den Spielfluss der Gastgeber zu stören. Dies gelang teilweise und so waren wir auf die individuelle Stärke in den eigenen Reihen angewiesen. Vor allem Frank Abele erwies sich hier als sehr treffsicher und hielt uns im Spiel, wobei es falsch wäre, nur einen Spieler hervorzuheben. Das Kollektiv hat an diesem Wochenende überzeugt und jeder einzelne hatte seinen Anteil am Sieg. Festzustellen wäre noch, dass trotz der Brisanz in diesem Derby es ein  absolut faires Spiel war und der Schiedsrichter wenige Probleme mit der Leitung hatte.

Durch den Heimsieg von Helmlingen kommt es am kommenden Sonntag zum nächsten Spitzenspiel. Erneut heißt es für die Panthers Tabellenerster gegen Tabellenzweiter. Mit einem weiteren Sieg könnte ein sehr großer Schritt zum erklärten Ziel gemacht werden. Helmlingen ist mit Sicherheit ein ganz harter Brocken, allerdings haben wir Heimspiel und sind bisher daheim seit langem unbesiegt und das soll auch so bleiben.

Über zahlreiche Unterstützung würden wir uns freuen.

Tore: F. Abele 11; M. Bakmaz 7; K.Brüggemann 7; Th. Förderer 3; M. Merkel 2, F. Hatz 1; R. Schenk 1

Bericht: Kay Brüggemann

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